FREITHOFNIG Hans
* 1954 in Waiern (AT)lebt in Micheldorf/Feldkirchen (AT)
Termine
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02/05/2026 2:00 p.m. Vernissage „Schmetterlinge“ -
30/06/2026 12:00 a.m. Finissage „Schmetterlinge“ -
04/07/2026 4:00 p.m. Vernissage „Pusteblume“
Projekte
Artist Statement
Hans Freithofnig, Werke in der Ausstellung „Schmetterlinge“, 2026
Hans Freithofnig zeigt in der Ausstellung „Schmetterlinge“ sieben Arbeiten, die sich mit dem Ausstellungsthema „schwach.sibko.debole“ auseinandersetzen. Materialschwäche und die Schwächen von Lebewesen vereint er dabei mit seiner Metall-Schrott-, Motor- und Holzkunst.
Die „Hauptdarsteller“ seiner Präsentation sind sechs künstlerisch geschaffene „Schrottkunst-Schmetterlinge“ aus Metall in unterschiedlichen Größen sowie eine „Schrottkunst-Spinne“ in einem rund zwei mal zwei Meter großen Spinnennetz. Jedes Kunstobjekt ist mit einer kurzen schriftlichen Erklärung zum Thema versehen. So stehen etwa das Spinnennetz mit Spinne und Schmetterling oder eine Kette mit schwachen Gliedern sinnbildlich für unterschiedliche Formen von Schwäche.
Eine verständliche künstlerische Darstellung des Themas ist für Hans Freithofnig eine intensive, zugleich aber sehr interessante Herausforderung. Sein Bestreben ist es, jedem seiner Werke auch etwas Positives und Freudiges für das menschliche Auge abzugewinnen. Einige seiner Exponate werden zudem durch Sonnenenergie in Bewegung versetzt.
Hans Feithofnig, Pusteblume, 2026
Schon als Kind hat Hans Freithofnig die Pusteblume bewundert. Nachdem in der Metamorphosen-Gemeinschaft die Entscheidung getroffen wurde, diese Pflanze bei der Ausstellung in den Mittelpunkt zu stellen, begann er, sich intensiver mit ihr auseinanderzusetzen und sie mit Freude neu kennenzulernen.
Sein künstlerisches Vorhaben war es, eine 2,5 Meter hohe Pusteblume aus verschiedenen nachhaltigen Materialien zu schaffen. Da einige seiner Kunstobjekte mithilfe von Sonnenenergie in Bewegung gehalten werden, stellte auch die Umsetzung dieses Prinzips bei der „Pusteblume“ eine besondere Herausforderung dar. Das Kunstwerk dreht sich und kann dadurch von allen Seiten betrachtet und bewundert werden.