Triennale IV Kärnten 2026

Grenzüberschreitendes interdisziplinäres Kunstprojekt

ZINK Marko

* 1975 in Schruns (AT)
lebt und arbeitet in Wien (AT)


  • Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
    Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
  • Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
    Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
  • Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
    Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
  • Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
    Marko Zink, aus der Serie "Schwimmer", 2012, Ausstellungsansicht „Relationes“, Kloster Neustift / Abbazia di Novacella, Vahrn / Varna, 2026, Foto: Tiberio Sorvillo
  • Diorama Manufaktur Winkler & Zink, Freischwimmer
    Diorama Manufaktur Winkler & Zink, Freischwimmer
  • Diorama Manufaktur Winkler & Zink
    Diorama Manufaktur Winkler & Zink

Termine

Projekte

Artist Statement

Marko Zink ist ein Konstrukteur von Wirklichkeit, er fügt zusammen, was scheinbar nicht zusammengehört, er amalgamiert. Er beschreibt sich selbst nicht als klassischer Fotograf, er benutzt Fotografie als sprachliches Mittel – so paart sich Mensch mit Tier, Mensch mit Maschine, Mensch mit Mobiliar oder Mensch mit Natur. In seiner Werkserie „Schwimmer“ wird der Bedeutungsträger Mensch komplett negiert und treibt als leblose Hülle unter Wasser, wobei zeitgleich die Entstehung der Arten thematisiert wird. Das Trägermaterial, der analoge Film wird vor der Belichtung mehrfach gekocht und darüber hinaus für einige Serien gezielt chemisch und mechanisch bearbeitet. Diese von ihm entwickelte Technik ist seine einmalige Handschrift mit großem Wiedererkennungseffekt. Das daraus resultierende Zerfallen der Negative beschreibt er als gezielt konzeptuelles Einsetzen und hinterfragt die Hauptkriterien der Fotografie als Erinnerungs- und Dokumentationsträger.

– Marko Zink