JAUSZ Stefan F.
* 1965 in Klagenfurt am Wörthersee (AT)wo er lebt und arbeitet
Termine
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20/08/2026 6:00 p.m. Stefan F. Jausz: Urlicht
Stefan F. Jausz: Urlicht
Stefan F. Jausz
Urlicht
20. August 2026, 18–22 Uhr
Atelier ART-ISTI
Ausstellung „mahlerischer“ Werke zu Gustav Mahlers 2. Sinfonie in c-Moll „Auferstehung“
Die gezeigten Werke sind konzeptionelle Arbeiten in Mischtechnik (Tusche, Kohle und Gouache) auf Papier (29,7 × 42 cm) sowie vertiefende malerische Arbeiten auf Jute (60 × 90 cm). Anfang September werden sie in der Galerie 3f am Montmartre in Paris ausgestellt.
Die gezeigten Werke stellen malerische Interpretationen der fünf Sätze von Gustav Mahlers 2. Sinfonie „Auferstehung“ dar. Sie verbinden die von Clemens Brentano und Achim von Arnim herausgegebene Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“ mit Mahlers Sinfonie.
Entsprechend gliedert sich der Werkzyklus von Stefan F. Jausz nach den fünf Sätzen der Sinfonie:
I. Totenfeier
II. Andante moderato
III. Des Antonius von Padua Fischpredigt
IV. Urlicht
V. Auferstehung
Der Künstler widmet sich sowohl der Malerei als auch der Bildhauerei. Er arbeitete bereits mit namhaften österreichischen und deutschen Künstler*innen der Gegenwart zusammen.
Die Veranstaltung wird von FREI AUDIO, Klagenfurt, akustisch begleitet.
Artist Statement
Schwach ist das Licht der aufgehenden Morgensonne. Schwach sind noch die Farben, die diese verbreitet. Schwach ist der Mensch, wenn er am Anfang seines Weges steht. Und stärker wird er erst im Laufe der Zeit. In Anknüpfung an die Auferstehungssinfonie von Gustav Mahler interpretiere ich den Weg des Menschen vom Tod hin zur Auferstehung. Die anfänglich schwachen Farben gewinnen von der Totenfeier über das Urlicht bis hin zur Auferstehung zunehmend an Stärke. – Stefan F. Jausz